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Wasserionisierer


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Was genau geschieht: (ein Kapitel für Spezialisten)

A: an der negativen Elektrode

An der negativen Elektrode des Wasserionisierers werden Elektronen ins Wasser abgegeben. Dadurch passiert Folgendes:
Die Elektronen lagern sich an den eigentlich positiv geladenen basischen Mineralien (Calcium, Magnesium etc.) an, so dass diese negativ geladen werden. So wird das Wasser physikalisch aktiviert - daher der Name AktivWasser. Gleichzeitig werden die negativ geladenen sauren Mineralien (Chlor, Nitrat, Schwefel, etc.) durch die selektive Membran in die andere Hälfte der Ionisierungseinheit "vertrieben". 
Parallel dazu werden H2O-Moleküle in H+ und OH- aufgespalten.
Es entstehen also OH- - Ionen und es wird positiv geladener Wasserstoff H+ frei. Ein Teil dieses positiv geladenen Wasserstoffs perlt als Wasserstoff-Gas aus dem Glas - sichtbar an einer leicht milchig-trüben Verfärbung, die sich innerhalb kurzer Zeit auflässt - ein anderer Teil wird von den jetzt mit überschüssigen Elektronen negativ geladenen basischen Mineralien angezogen und an sie gebunden. Es entsteht praktisch eine "Elektronenwolke", die basische Mineralien und Wasserstoff umgibt und zusammenbindet. So wird auch der Wasserstoff negativ geladen und aktiviert, es entsteht der sog. "Aktive Wasserstoff". Aktiver Wasserstoff gilt als das wirksamste Antioxidant, da Wasserstoff das kleinste Atom ist und so sehr viele Elektronen auf kleinstem Raum transportieren kann. Wenn ein Wasserstoff-Atom mit 1 g/mol ein Elektron transportiert, ist das pro Gramm ca. 180 mal so viel wie Vitamin C mit 176 g/mol.
(Professor Patrick Flanagan, der Pionier der Microclusterforschung, hat ein Verfahren entwickelt, basische Mineralien mit aktivem Wasserstoff in Pulverform zu konzentrieren. Auch die Wirkung dieses "Aktive-H" genannten Präparates beruht auf der antioxidativen Kraft des aktiven Wasserstoffs).
Gleichzeitig enthält basisches AktivWasser durch den hohen Überschuss an OH- - Ionen wesentlich mehr Sauerstoff als neutrales Wasser. Dieser Sauerstoff ist in den OH- - Ionen gebunden und liegt nicht als Sauerstoff-Gas O2 vor. Während des Stoffwechsels wird diese Bindung gelöst und aus 4 OH- - Ionen entstehen 2 Moleküle Wasser H2O, ein Molekül Sauerstoff O2 und 4 Elektronen - der Körper wird also sowohl mit Sauerstoff als auch mit zusätzlicher Energie und antioxidativem Potential versorgt.

B: an der positiven Elektrode

An der positiven Elektrode des Wasserionisierers herrscht extremer Elektronenmangel. Dadurch passiert Folgendes:
Den negativ geladenen sauren Mineralien (Chlor, Nitrat, Phosphat etc.) werden Elektronen entzogen - sie werden oxidiert - so dass sie positiv geladen werden. So enthält das Wasser eine oxidierende Wirkung - daher der Name OxidWasser. Gleichzeitig werden die positiv geladenen basischen Mineralien (Calcium, Magnesium etc.) durch die selektive Membran in die andere Hälfte der Ionisierungseinheit "vertrieben". 
Parallel dazu werden H2O-Moleküle in H+ und OH- aufgespalten, dabei werden den OH- -Ionen aber durch den Elektronenmangel das Elektron entzogen. Der Wasserstoff wir positiv geladen und kann sich von dem Sauerstoff O lösen, der sich teilweise als Gas O2 verflüchtigt. 
Durch diesen extremen Elektronenmangel, durch die positiv geladenen sauren Mineralien, den teilweise freien Sauerstoff und den positiv geladenen Wasserstoff ist saures OxidWasser ein sehr starkes Oxidationsmittel

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