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DKH Fachinfo Kalk

Bei der Herstellung von AktivWasser wirkt in der Elektrolysekammer galvanischer Strom auf durchfließendes, gefiltertes Leitungswasser.

Dabei werden die Mineralien, die positiv geladen sind, vom Minuspol, die negativ geladenen vom Pluspol angezogen. (Vergl. Abb. links)

In der Praxis finden wir daher im basischen AktivWasser einen höheren Anteil an Kalzium – im Gegensatz zu saurem Wasser, wo nur noch geringe Mengen an Kalzium gelöst sind. Eine 100%ige Trennung ist durch die Elektrolyse nicht möglich.

Welche Auswirkungen hat das in der Praxis?

Das ionisierte Kalzium im AktivWasser liegt zum Teil als Kalzit vor – hier hat sich das Kalzium mit Kohlenstoff und Sauerstoff verbunden. Kalziumverbindungen wie Kalzit (Kalk) sind zwar im Wasser löslich, basisches Wasser sorgt jedoch für eine erhöhte Ausfällung von Kalk. Das ist auch logisch: Kalzium bindet und neutralisiert Säuren, leitet sie so aus dem Körper. Da in Gefäßen in denen AktivWasser aufbewahrt wird, nichts Saures ist, lagert sich das Kalzium an, es bleibt nicht in Lösung. Im Organismus wird das leicht verfügbare Kalzium direkt im Stoffwechsel aktiv, es dient als Säurepuffer und steht für Knochen, Zähne etc. zur Verfügung. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Knochendichte und Knochenfestigkeit durch AktivWasser deutlich besser werden. Für eine ebenfalls erhöhte Ausfällung von Kalk sorgt übrigens heißes Wasser, das sieht man am so genannten Kesselstein in Wasserkochern oder Wasserkesseln.

Das Gute am Kalzium in AktivWasser ist also seine ausgezeichnete Verstoffwechselbarkeit – der „Wermutstropfen“ zeigt sich in Kalkablagerungen der Aufbewahrungsgefäße. Das Gleiche gilt für Kaffee- oder Espresso-Maschinen, hier ist der höhere Kalziumanteil im AktivWasser in Verbindung mit dem Erhitzen für eine schnellere Verkalkung verantwortlich. Bei einem höheren Kalkanteil im Leitungswasser (Härtegrade über 10° Deutsche Härte) empfiehlt sich daher zum Kochen von Kaffee oder Tee AktivWasser der Stufe 1 oder 2 zu wählen.


Was ist zu tun?

Wenn sich in AktivWasserflaschen Kalzit an den Gefäßwänden festgesetzt hat, dann ist es hilfreich, ein wenig Essigessenz oder etwas Essig in die Flasche zu geben, dann ca. 100 bis 200 ml warmes oder heißes Wasser dazu, verschließen und kräftig schütteln. Danach mit klarem Wasser ausspülen. Wenn Sie anstelle des heißen Wassers kaltes nehmen, dann sollte man die Flasche ganz füllen und einfach ein bis zwei (oder über Nacht) Stunden einwirken lassen, dann ausspülen.

Rein theoretisch sollte das auch mit saurem Wasser gehen. In den meisten Regionen Europas haben wir jedoch Mineralzusammensetzungen im Leitungswasser, die nicht für ausreichend niedrige pH Werte im sauren Wasser sorgen, um wirkungsvoll Kalk lösen zu können.