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Was ist der Unterschied zwischen basischem AktivWasser und anderen Wasseraufbereitungsmethoden?
Umkehrosmose- und destilliertes Wasser sind fast völlig mineralarm. Sie werden hergestellt, indem das Wasser verdampft und wieder aufgefangen (Destillation) bzw. durch eine Membran gepresst wird, die nur die kleinen Wassermoleküle durchlässt, Mineralien und alle anderen Stoffe aber abweist (Umkehrosmose). Direkt nach der Herstellung sind sie fast neutral, werden aber schnell sauer, da CO2 aus der Luft eingetragen wird. Bei Umkehrosmoseanlagen kommt noch hinzu, dass die Umkehrosmose-Membranen zwar (vor allem basische) Mineralien zurückhalten, aber Kohlensäure durchlassen. Da im Wasser ein Gleichgewicht zwischen Kalk und Kohlensäure herrscht, enthält Wasser um so mehr Kohlensäure, je mehr Kalk es enthält. So ist Umkehrosmosewasser aus Ursprungswasser mit hohem Kalkgehalt i.d.R. saurer als Umkehrosmosewasser aus Ursprungswasser mit niedrigem Kalkgehalt. Umkehrosmose- und destilliertes Wasser haben eine hohe Lösungskraft - destilliertes Wasser ist sogar als aggressiv zu bezeichnen - eignen sich aber nicht, um "Schlacken" im menschlichen Körper zu lösen, da diese Schlacken aus konzentrierten Säuren bestehen, die durch wenige basische Mineralien gebunden sind. Es ist chemisches Grundwissen, dass sich saure Salze nicht in sauerer Flüssigkeit auflösen. Eine Ionisierung dieses Wassers ist nicht möglich, da die elektrische Leitfähigkeit zu gering ist.
Zum Schutz der Leitungsrohre bei stark kalkhaltigem Wasser wird entkalktes Wasser durch Ionentauscher erzeugt. Der Kalk wird an einem Kunstharz angelagert, das dafür Natrium abgibt und mit Kochsalz wieder regeneriert werden muss. Auch Kannenfilter (z. B. Brita) arbeiten nach diesem Prinzip, hier wird statt Natrium Wasserstoff abgegeben, die Filter können nicht regeneriert werden. Wasserionisierer können problemlos nach einem Ionentauscher eingesetzt werden.
Levitiertes Wasser wird hergestellt, indem Wasser in einem senkrechten Rohr rasend schnell rotiert. Beim Austreten aus dem oberen Ende werden die Wassercluster durch die Fliehkraft "zerrissen" und verkleinert. Basisches AktivWasser hat ebenso kleine Wassercluster, braucht zur Herstellung aber wesentlich weniger Energie.
Sauerstoffwasser wird durch Zugabe von Sauerstoff hergestellt. Das Sauerstoffmolekül ist von Wassermolekülen umgeben, gast aber leicht aus. Sauerstoffwasser kann den Sauerstoffpartialdruck pO2 im Blut erhöhen, nicht aber die Ursachen eines zu niedrigen pO2, die Übersäuerung, bekämpfen. Basisches AktivWasser enthält durch den Überschuss an OH- -Ionen sehr viel Sauerstoff, aber in gebundener Form, die erst im Metabolismus frei wird.
Energetisiertes oder vitalisiertes Wasser wird mit verschiedensten Methoden erzeugt:
- Schwingungsübertragung (z.B. von Quellwasser) beeinflusst die Schwingung der Wassermoleküle
- Mineralien (z.B. Quarz) geben zusätzlich noch Ordnungsstrukturen
- Magnete drehen die Wassermoleküle beim vorbeifließen einmal um die eigene Achse und verkleinern und ordnen Clusterstrukturen
- Verwirbelungen bewirken starke Reibungskräfte im Wasser, verkleinern Cluster, ordnen Wasserstrukturen und fördern die Selbstreinigungskraft des Wassers - sie sind die natürlichste Form der Energetisierung.
Alle diese Vitalisierungs- und Energetisierungsmethoden können nach der Ionisierung bei basischem Wasser angewendet werden.
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Grafiken und Beschreibungen mit Genehmigung von IonLife®
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