Startseite Kontakt Online-Shop

GIE-Wasseraktivator
Wasser Vitalisierer

UMH-Vitalisierer
Wasser Vitalisierer

Wasserionisierer
Basisches Aktivwasser

Reiser-Filter
Aktivkohleblockfilter

Carbonit-Filter
Aktivkohleblockfilter

Ultra-Filtration
Bakterienfreies Wasser

Kalk Behandlung
Wasserenthärtung

Home       Suchen      Wir über uns Datenschutz     Anfrage   

Wasserionisierer


- Impressum -

Pagerank 

Was ist bei Kauf und Betrieb von Wasserionisierern zu beachten?

Installation: Die Installation eines einfachen Wasserionisierers an den Wasserhahn kann grundsätzlich selbst vorgenommen werden. Professionellere Geräte, die direkt an die Kaltwasserleitung angeschlossen werden, sollten aber aus rechtlichen und Haftungsgründen immer von einem Fachmann installiert werden.

Entkalkung: Durch die Funktionsweise ist bedingt, dass sich Kalk an der Kathode in der Ionisierungskammer ansetzt. Deshalb muss die Ionisierungskammer regelmäßig entkalkt werden. Dies geschieht durch eine ca. 10 Sekunden dauernde Umkehr der Polarisierung vor jedem Gebrauch – während dessen kommt saures Wasser aus dem oberen Auslauf. Bei den IonQuell® PROFESSIONAL Geräten geschieht dies durch einen wechselseitigen Gebrauch der beiden Elektroden als Anode und Kathode, was eine aufwendige Steuerung des Wasserflusses benötigt. Basisches AktivWasser ist also sofort und ohne Wartezeit verfügbar.

Filterwechsel: Der Filterwechsel sollte einfach und selbst durchführbar sein. Ein guter Aktivkohlefilter wird meist aus Kokosnussschalen oder Bambus hergestellt (sie haben eine sehr feine Porenstruktur) und dient vor allem zur Entfernung von organischen Schadstoffen im Wasser (Hormone, Antibabypille, Röntgenkontrastmittel, Antibiotika und andere Medikamente, landwirtschaftliche Spritzmittel etc. sind die häufigsten organischen Verunreinigungen des Trinkwassers). Da die Wasserqualität in Europa stark unterschiedlich ist, kann keine pauschale Empfehlung zur Haltbarkeit eines Filters ausgesprochen werden. Aus hygienischen Gründen sollte ein Filter aber nach DIN - Norm spätestens nach 6 Monaten getauscht werden.

Zusätze: Viele Wasserionisierer bieten die Möglichkeit, nach dem Filter und vor der Ionisierung noch Stoffe hinzu zu geben. Gedacht sind diese Zugabeschächte vor allem zur Aufhärtung des Wassers durch zusätzliches Calcium.

Aufbewahrung: Wenn Sie basisches AktivWasser aufbewahren und transportieren wollen, verwenden Sie möglichst eine Glasflasche. Flaschen aus Polycarbonat sind ebenfalls geeignet. Verwenden Sie kein Metall, da dies in Wechselwirkung mit dem Wasser tritt, und keine PET-Flaschen, da diese Stoffe an das basische AktivWasser abgeben können. Außerdem sind PET Flaschen stark positiv geladen, so dass das negative Redoxpotential des basischen AktivWassers neutralisiert wird.

Anolyt und Katholyt: Durch Salzzugabe kann in Labor- und industriellen Geräten eine sehr stark basische (Katholyt) und saure (Anolyt) Wasserlösung hergestellt werden. Sie wird industriell eingesetzt zur Desinfektion und Reinigung (Anolyt), zur Entfettung (Katholyt) und in der Landwirtschaft. Durch Herstellung von Katholyt mit speziellen Basensalz-Mischungen können gezielt basische Konzentrate hergestellt werden, die eine spezielle Wirkungen haben. Hier besteht zukünftig noch Forschungsbedarf.

Flaschenreinigung: Durch ausfallende Mineralien entsteht an Flaschen und Gläsern ein weislicher Belag. Er entsteht durch die unterschiedliche elektrische Ladung der ionisierten Mineralien um Wasser und der Glaswand. Die Mineralien haben das Bestreben sich mit der Innenwand des Behälters zu verbinden. Sie können diesen Mineralbelag relativ leicht mit 25 % Essigsäure beseitigen, die Sie natürlich anschließend ausspülen. WICHTIG: Menschliche (Blut-) Gefäße sind nicht mit Glasflaschen zu vergleichen, an denen sich Calcium anlagern kann. Von einer »Verkalkung« eines Menschen zu sprechen ist irreführend, da es sich bei diesem »Kalk« um die Neutralisierung von – durch Übersäuerung entstandenen – konzentrierten Säurekristallen durch (meist körpereigenes) Calcium handelt. Dieser »Kalk« ist also ein saurer Kristall – so können Sie z.B. Nierensteine in Säure nicht auflösen wie einen Kalkstein oder Knochen, wohl aber in basischer Lösung. Ionisiertes Calcium kann evtl. vom Körper verwendet werden, um die Calciumvorräte wieder aufzufüllen – aber ob und in welchem Maße anorganische Mineralien überhaupt aufgenommen werden können ist von der Wissenschaft immer noch nicht eindeutig festgestellt.

Grafiken und Beschreibungen mit Genehmigung von IonLife®

zurück zur Übersicht

Kontakt

weiter zu Frage 4

  Seite drucken

nach oben